Jana Bach: So fühle ich mich nach einem Pornodreh!

Vor ein paar Tagen ging’s mal wieder zur Sache. Endlich, mein Sex-Hunger war doch relativ groß. Eine Art Latexfilm stand auf dem Programm. Und ich kann euch sagen: In diesen engen Dingern ist die Arbeit nicht immer ein Genuss. Entsprechend erschöpft war ich am Ende dieses Tages. Aber auch stolz auf die geleistete Arbeit. Und trotz der Müdigkeit habe ich mich nach dem Dreh im Hotel noch lange mit den anderen Darstellerinnen, Sarah und Viviane, unterhalten. Beide waren mir äußerst sympathisch – so dass ich mal wieder zur Erkenntnis gekommen bin, dass längst nicht alle Pornodarstellerinnen stutenbissige Zicken sind. Wir verstanden uns echt prima. Bis in den frühen Morgen diskutierten wir über Gott und die Welt, Porno-Probleme und vor allem natürlich über die Männer. Es war ein bisschen wie in „Sex and the City“: Wir nahmen kein Blatt vorm Mund, amüsierten uns prächtig, und natürlich wurde auch ein bisschen gelästert – das machen Mädchen nun mal gern. So, nun muss ich schnell noch in die Stadt – der Weihnachtsmarkt wartet. Bye und Bussi, eure Jana

Filme mit der süßen Jana:
„Hard Sex Cafe“
„Rocker Queens“Read more at friends

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